Nachlassabwicklung durch Anwalt – wann Familien entlastet werden und welche Fehler teuer werden
Nachlassabwicklung durch Anwalt: Erste Schritte nach dem Erbfall, Ausschlagungsfrist, Erbengemeinschaft und Steuerpflichten.
Weiterlesen: Nachlassabwicklung durch Anwalt – wann Familien entlastet werden und welche Fehler teuer werdenNach einem Todesfall sind Angehörige oft überfordert. In dieser Folge von „protego legal | Erben. Vererben. Vermögen sichern.“ erklären die Fachanwälte für Erbrecht, wann sich die Nachlassabwicklung durch einen Anwalt lohnt und welche teuren Fehler sie verhindert. Wir sprechen über die schnelle Ermittlung von Vermögen und Schulden, die Sechs-Wochen-Frist zur Ausschlagung, die Risiken einer Erbengemeinschaft und die steuerlichen Pflichten der Erben.
In dieser Folge:
- Die ersten Schritte nach dem Erbfall
- Vermögen und Schulden ermitteln
- Die Sechs-Wochen-Frist zur Ausschlagung
- Risiken der Erbengemeinschaft
- Erbschein, Banken und Behörden
- Steuerliche Pflichten der Erben
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Häufige Fragen
Wann lohnt sich ein Anwalt für die Nachlassabwicklung?
Etwa bei unklarem oder möglicherweise überschuldetem Nachlass, mehreren zerstrittenen Erben, Immobilien oder Unternehmen im Nachlass oder Vermögen im Ausland.
Was ist nach einem Todesfall zuerst zu tun?
Sterbeurkunde beschaffen, Testament beim Nachlassgericht abliefern, Vermögen und Schulden sichten und die Frist zur Ausschlagung prüfen.
Muss ich eine Erbschaft dem Finanzamt melden?
Ja. Erben müssen den Erwerb innerhalb von drei Monaten nach Kenntnis dem Finanzamt anzeigen, sofern kein Ausnahmefall vorliegt.
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